Wolfmair-Beschichtungen: Ein Blick hinter die Kulissen eines innovativen Betriebes

Qualität am Puls der Zeit: v.l.: Produktionsleiter Ing. Günther Hochmayr, Geschäftsführerin Birgit Wolfmair, Erik Schinkinger (Auftragsabwicklung) und ihr Team kümmern sich bei Wolfmair-Beschichtungen um die Wünsche der Kunden. Foto: Werk
Dass innovative Zugänge und High-End-Prozesse keineswegs großen Konzernen vorbehalten sind, stellt Wolfmair-Beschichtungen aus Goldwörth unter Beweis: Der GUUTE-Betrieb positioniert sich dank modernster Zugänge am Puls der Zeit.

Bislang wussten nur absolute Insider, was sich hinter den Toren des 15-Mitarbeiter-Betriebes im Goldwörther Gewerbebetrieb abspielt. Nun zeigt das Unternehmen auf der neuen Homepage, wie komplex die Herausforderungen im Beschichtungsbereich sein können: Mit einem neuen Imagevideo ermöglicht man einen Blick auf die Abläufe. „Unser Ziel war es, transparenter zu werden. Mit  dem neuen Video zeigen wir, was bei uns läuft und wieviel an hochgestochener Technik da im Einsatz ist“, sagt Geschäftsführerin Birgit Wolfmair. Das im Berufsbild des „Oberflächentechnikers“ manifestierte Know-how umfasst dabei viel mehr, als „nur“ die Beschichtung an sich. „Die Vorbehandlung der Produkte ist das Um und Auf. Hier gibt es dutzende Varianten, auf die wir mit den entsprechend abgestimmten Prozessen Rücksicht nehmen“, erklärt Wolfmair. Dabei komme – so die Unternehmerin – auch der Umweltaspekt nicht zu kurz: „Durchaus im eigenen Interesse bemühen wir uns um ökologische Zugänge. Einerseits, um Energie zu sparen, andererseits, um den anfallenden Müll bzw. Abwässer so gut wie möglich zu minimieren“, betont die Firmenchefin.

Digitaler Branchenprimus

Aber nicht nur bei den Produkten an sich, sondern auch beim Kundenservice ist die Firma Wolfmair so etwas wie ein „Klassenprimus“. Als einer der ersten Betriebe in der Branche verfügt man über ein Online-Kalkulationstool für Pulverbeschichtungsprodukte. Der Kunde kann am eigenen PC überschlagen, was ihm die ins Auge gefasste Beschichtung ungefähr kostet und dann entscheiden, ob er ein verbindliches Angebot einholt. „Damit ersparen wir uns viele leere Meter“, sagt Birgit Wolfmair dazu. Kommt es dann zum Auftrag, ist der klassische Lieferschein in naher Zukunft ebenfalls bald Geschichte. „Wir treiben die Digitalisierung konsequent voran und schauen, dass wir am Puls der Zeit bleiben“ – so die Unternehmerin.

Dieses Bestreben schlägt sich neben Preisen wie dem GUUTE-Award auch in den entsprechenden Zertifizierungen nieder: Vor wenigen Tagen wurde dem Mühlviertler Unternehmen von einem führenden Pulverlieferanten offiziell bestätigt, dass es alle Qualitätskriterien für die Verarbeitung absoluter High-End-Produkte erfüllt. Der Kunde hat damit die Sicherheit, dass er garantiert beste Qualität bekommt. Für diese sorgt zudem eine eigene, interne Qualitätssicherung, die schon seit Jahren eine Selbstverständlichkeit ist.