Hochland-Genuss-Manifest verbindet Produzenten mit Gastronomie und Konsumenten

Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Eckerstorfer (re.) und Geschäftsführer Markus Obermüller freuen sich über den Erfolg der Hoch.Genuss-Region. Foto: beha
Erste Auswirkungen zeigt das von der Tourismusregion Mühlviertler Hochland im heurigen Frühjahr präsentierte Genuss-Manifest: Dieses verbindet Produzenten mit der Gastronomie bzw. Hotellerie zu einer vom Konsumenten goutierten Hoch.Genuss-Region.

Auch wenn die Rahmenbedingungen durch die Corona-Restriktionen bislang alles andere als ideal waren, läuft das im März vorgestellte Projekt gut an: „Wir sind zufrieden, die Rückmeldungen sind sehr erfreulich“, sagen Aufsichtsrats-Vorsitzender Andreas Eckerstorfer und Geschäftsführer Markus Obermüller von der Tourismusregion Mühlviertler Hochland. Dies umso mehr, da die Kooperation der 23 Hotel- und Gastrobetriebe mit den rund 70 Lieferanten (Handwerksbetriebe, Landwirte) aus der Region bereits voll Fahrt aufgenommen hat. „Die Lieferketten werden bestens angenommen“ freut sich Markus Obermüller – und lädt vor allem Produzenten aus dem landwirtschaftlichen Bereich ein, bei der Hoch.Genuss-Region mit dabei zu sein: „Für hochwertige, regionale Qualitätsprodukte haben wir auf jeden Fall noch Platz.“

Qualität ist auch der Schlüssel, um jenes neu geschaffene Logo verwenden zu dürfen, das die beteiligten Betriebe als Hoch.Genuss-Partner ausweist. Dieses steht auch für jenes transparente, absolut nachvollziehbare Versprechen, dass dort, wo regionale Qualität draufsteht, auch tatsächlich die Region drinnen ist. Dafür müssen die Kooperationsbetriebe strenge Kriterien wie die Offenlegung der Lieferanten und die Bereitschaft zu externen, unabhängigen Kontrollen erfüllen.

Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, dass sich die neue Hochland-Kulinarik-Initiative optimal in bestehende Mühlviertler-Genuss-Schwerpunkte einfügt: Mit dem Bierviertel gibt es ebenso erfreuliche Synergien wie mit der BioRegion. Und auch oberösterreichweit kann die Hoch.Genuss-Region punkten. Passt sie doch bestens in die vor wenigen Wochen vorgestellte oö. Kulinarikstrategie, in der die Schwerpunkte des Genusslandes Oberösterreich mit den entsprechenden touristischen Angeboten quasi aus einem Guss konsumentenfreundlich zusammengefasst sind.