Gewitternacht hielt die Einsatzkräfte auf Trab

Mit Blitz, Donner, Starkregen, Sturm und Hagel zog die Unwetterfront über Oberösterreich. Foto: beha-pictures
Mit schweren Gewittern, Sturm, Starkregen und Hagel wurde in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag eine kurze Hitzeperiode beendet. Die Gewitternacht hielt die Einsatzkräfte dabei auf Trab.

Umgestürzte Bäume und abgerissene Stromleitungen beschäftigen die Feuerwehren ebenso wie überflutete Keller. Letztere waren es auch, die im Mühlviertel für die meisten Einsätze sorgten.

Insgesamt verlief die Unwetternacht in der Region nördlich der Donau aber verhältnismäßig glimpflich: Die Schäden an Gebäuden hielten sich in Grenzen - und auch der strichweise auftretende Hagel konnte nicht allzuviel anrichten.

Damit hatte das Mühlviertel im Vergleich zum Inn- und Traunviertel und zur Region Pyhrn-Eisenwurzen Glück: Dort sorgte vor allem der heftige Regen für teilweise große Probleme und zahlreiche Feuerwehreinsätze. Insgesamt mussten mehr als 250 Feuerwehren ausrücken.