Impuls für Jugend-Austausch: Leitl dankte Juncker

Dank Christoph Leitl (re.) und Jean-Claude Juncker steht das ERASMUS-Programm nun nicht nur Studierenden, sondern auch Lehrlingen und jungen Mitarbeitern von Betrieben offen. Foto: Privat
Einen besonderen Termin absolvierte Dr. Christoph Leitl vor wenigen Tagen in Brüssel: Als Präsident der Europäischen Bewegung Österreich bedankte sich der Mühlviertler beim früheren Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, für die Unterstützung in Sachen Jugendaustausch.

Konkret ging es dabei um das sogenannte ERASMUS-Programm, das nun nicht nur Studierenden, sondern auch Lehrlingen und Mitarbeitern von Betrieben offensteht. Die dafür notwendigen Beschlüsse wurden von der EU-Kommission, dem EU-Parlament und dem Rat inzwischen verabschiedet. „Jean-Claude Juncker hat mir geholfen, diese Idee im Jahr 2019 auf den Weg zu bringen. Nun ist alles fix und ich habe mich bei ihm für die entsprechende Unterstützung bedankt“, sagte Christoph Leitl zu dem Treffen.

Mit dem nun zur Verfügung stehenden Budget – das entsprechende Volumen wurde verdoppelt – können Jugendliche geförderte Studienaufenthalte und Auslandspraktika absolvieren. Das diesbezügliche Angebot ist breit gefächert, alle Infos dazu gibt es über die Homepage https://oead.at.

„Gerade in Zeiten wie diesen ist es enorm wichtig, dass junge Menschen über Ländergrenzen hinaus ins Gespräch kommen. Das ERASMUS-Programm ist dafür ein hervorragendes Instrument“, ermuntert Leitl junge Menschen, mit der entsprechenden Unterstützung international Erfahrungen zu sammeln.