Junger Bürgermeister von Kirchschlag bei Linz blickt auf herausfordernde erste 100 Tage im Amt zurück

Michael Mair ist seit 100 Tagen Bürgermeister von Kirchschlag bei Linz. Foto: Gemeinde Kirschlag
Eine positive Bilanz über seine ersten 100 Tage im Amt zieht der junge Bürgermeister von Kirchschlag bei Linz, Michael Mair (VP).

Der 33jährige löste im Dezember 2020 Gertraud Deim an der Spitze der Gemeinde hoch über Linz ab. Seither sah er sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die durch die Corona-Pandemie noch verschärft wurden. So galt es, den enormen Andrang auf den Rodlwiesen der Gemeinde - diese waren für viele Linzer eine der wenigen Freizeitmöglichkeiten - in einigermaßen geordnete Bahnen zu bringen. „Nicht nur die Parkplatzsituation war ein Thema - auch die Belastung für die direkten Anrainer fiel auf. Ich machte mir persönlich ein Bild und im direkten Gespräch konnte auch durch sofortige Maßnahmen die Situation für die betroffene Familie entschärft werden“ erinnert sich Mair.

Auch die Situation der heimischen Wirtschaft war und ist eine Challenge: Gespräche mit Unternehmern, die durch Corona um ihre Existenz bangen, prägten die ersten 100 Tage des jungen Ortschefs ebenso wie Begegnungen mit Bürgern, denen Covid19 auf den unterschiedlichsten Ebenen zu schaffen macht. Dazu zählen auch die Vereine, für die Mair gemeinsam mit seinem Team alle Möglichkeiten ausschöpft, um für die Aktivitäten entsprechende Lösungen zu finden. Der Bürgermeister weiß dabei, wovon er spricht, er ist selber bei der Feuerwehr und im Roten Kreuz ehrenamtlich engagiert.