Land OÖ gleicht Maskenpflicht an Österreich-Regelung an

Die Maskenpflicht in Oberösterreich wird den Corona-Standards in den anderen Bundesländern angepasst. Foto: stock.adobe.com
Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander gaben heute die Angleichung der Mund-Nasenschutz-Pflicht an die in ganz Österreich geltenden Vorgaben bekannt.
Die Aufhebung der bislang in Oberösterreich geltenden Vorschriften wird mit 28. August wirksam und steht im Zusammenhang mit dem Start der künftig österreichweit einheitlichen Risiko- und Maßnahmenregelung durch das Corona-Ampelsystem.

„Diese Rückkehr zu einer österreichweiten Regelung führt in den betroffenen Betrieben, insbesondere im Handel und in der Gastronomie, wieder weitgehend zu einer Normalisierung. Die generelle Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes in allen öffentlich zugänglichen Räumen, Geschäften und Lokalen ist damit aufgehoben bzw. bleibt nur in Teilbereichen — ident wie die derzeit bundesweit geltenden Regelungen — aufrecht,“ appelliert WKOÖ-Präsidentin Hummer an die Vernunft aller Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, notwendige Hände-Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen auch weiterhin diszipliniert einzuhalten.

„Solange der Corona-Virus nicht endgültig eingedämmt ist, haben wir noch einen langen Weg zurück zur Normalität vor uns. Die bisherige Unterstützung der Wirtschaft durch die Landes- und Bundesregierung bietet unseren Betrieben aber eine Chance, diese Krise durchzustehen. Darum muss alles getan werden, um einerseits die Unternehmer und ihre Mitarbeiter bestmöglich zu schützen, andererseits neuerliche Einschränkungen oder sogar Betriebsschließungen zu vermeiden“, so die WKOÖ-Präsidentin.