Gemeinden im Bezirk Urfahr Umgebung profitieren vom Oö. Gemeindepaket

Die beiden VP- Spitzenpolitiker und Bürgermeister LAbg. Josef Rathgeb (links) und Abg.z.NR Michael Hammer (rechts) sehen die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinden trotz Corona gewährleistet. Foto: ÖVP-UU
Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinden in der Region sehen die Bürgermeister NR Michael Hammer und LAbg. Josef Rathgeb trotz Corona-Krise gesichert: Die Kommunen würden vom Hilfspaket des Landes profitieren.

Die Corona-Krise trifft auch die Gemeinden durch wegbrechende Einnahmen hart. Das Land Oberösterreich schnürt daher – nach dem 580 Millionen Euro Oberösterreich-Paket für den Arbeits- und Wirtschaftsstandort – auch ein 344 Millionen Euro Paket für die Kommunen.

Unter anderem werden die sogenannten Bedarfszuweisungsmittel für Gemeindeprojekte erhöht und den Gemeinden Darlehen erlassen. Außerdem nimmt das Land 50 Millionen Euro „frisches Geld“ in die Hand und hilft damit den Kommunen, die aktuell schwierige Phase zu überbrücken. Alleine von diesem Sonderzuschuss profitieren die Gemeinden im Bezirk Urfahr Umgebung mit rund 3,55 Millionen Euro.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Oberösterreich wieder stark zu machen. Dazu brauchen wir auch starke Gemeinden. Die Gemeinden gehören zu den wichtigsten Investoren und Arbeitgebern in unserem Bezirk“, betont OÖVP-Bezirksparteiobmann NR Michael Hammer.

„Möglich ist dieses Gemeindepaket, weil Landeshauptmann Thomas Stelzer in den letzten Jahren einen konsequenten Chancen-statt-Schulden-Kurs eingeschlagen hat. Seit 2017 wurden eine halbe Milliarde Euro an Schulden abgebaut und Spielräume geschaffen, die wir in der jetzigen schwierigen Phase nutzen können. Deshalb kann Oberösterreich in der Krise auch mehr helfen als andere Länder“, ergänzt LAbg. Josef Rathgeb.